Über
Hinter jedem Werk steht ein Mensch
Ich heiße Wilfried Fournier und lebe im Hérault, im Süden Frankreichs. Code & Canvas, das bin ich, allein vor dem Bildschirm. Kein Kollektiv, keine Agentur: ein Mensch, eine Maschine und eine Idee, die ich schon lange mit mir trage.
Ich bin Entwickler. Ein Master in Robotik, zehn Jahre echtes Programmieren, und eine Faszination, die mich nie losgelassen hat: Folgen, Figuren, Fraktale. Fibonacci vor allem anderen.
Warum dieses Projekt
Alles begann mit einer Suche, die ins Leere lief. Ich wollte eine schöne Fibonacci-Spirale an meine Wand hängen, ein Fraktal, eine aus einem Algorithmus geborene Figur. Ich fand nichts, das mir wirklich gefiel. Also beschloss ich, es selbst zu machen und es dann zu teilen.
Ein Werk pro Tag, nicht eines mehr
Ich habe eine einfache Regel gewählt und halte mich daran: nur ein einziges Werk, jeden Tag veröffentlicht. Es ist zugleich eine Grenze und ein Ritual. Keine Flut von Wegwerfbildern, keine Verschwendung, kein Lärm. Ein Stück, ausgewählt, mit seinem eigenen Platz und seinem eigenen Datum.
Was mich immer noch überrascht
Jeden Tag sammle ich die in der Nacht entstandenen Werke ein und entscheide, welche es verdienen, veröffentlicht zu werden. Und ich weiß nie im Voraus, was mich erwartet. Das ist mein liebster Teil. Die Maschine folgt genauen Regeln, der Zufall bleibt kurz an der Leine, und dennoch überrascht mich das Ergebnis, immer wieder. Genau das habe ich gesucht: Strenge, die trotzdem Raum für das Unerwartete lässt.
Wovon die Arbeit erzählt
Im Kern passt die Botschaft in einen Satz: Wir lieben die Mathematik. Nicht wegen der Schulübung, sondern wegen des Schönen, das sie hervorbringt, wenn man sie sprechen lässt. Code ist nicht nur mein Werkzeug, er ist mein Atelierpartner. Ich stelle die Regeln auf, er schlägt Formen vor, und gemeinsam entscheiden wir, was bleibt.
Meine Einflüsse? Vor allem meine eigene Leidenschaft. Die Zahlen, die Kurven und die Muster, die immer wiederkehren, in der Natur ebenso wie auf unseren Bildschirmen.
Warum limitierte, nummerierte Auflagen
Ich möchte, dass jeder Käufer etwas Seltenes besitzt. Jedes Werk erscheint in limitierter, nummerierter Auflage und wird von einem signierten Echtheitszertifikat begleitet. Es ist meine Art zu sagen, dass dieses Stück einzigartig ist, dass es wirklich dir gehört und dass es sich nie in Tausenden von Kopien verwässert.
Qualität, ohne Kompromiss
Ich arbeite mit seriösen, anerkannten Druckpartnern. Papier, Tinten, Finish: Ich verlasse mich lieber auf verlässliche Namen, als eine brüchige Kette zusammenzubasteln. Was du erhältst, soll Bestand haben und dem Bildschirm gerecht werden.
Hinter den Kulissen, einfach erklärt
Wie entsteht ein Werk? Stell dir ein sehr genaues Rezept vor. Ich gebe dem Computer eine Methode und eine kleine Dosis Zufall, eingefasst in Grenzen, die ich festlege. Er zieht daraus ein Bild, jedes Mal anders, aber immer treu dem Rezept.
Jedes Werk erhält dann einen einzigartigen Fingerabdruck, eine Art Identitätscode, der sich nicht kopieren lässt, gefolgt von einer digitalen Signatur, die beweist, dass es wirklich aus meinem Atelier stammt. Zuletzt druckt ein Partner es auf schönes Papier und schickt es dir zu. Nichts wird dem Zufall überlassen, außer dem Zufall selbst, und das ist so gewollt.
Es ist echte Arbeit: die Algorithmen entwerfen, die Farben abstimmen, auswählen, prüfen, von vorne beginnen. Die Geste ist unsichtbar, aber sie ist da, jeden Tag.
Kein Gesicht, nur die Arbeit
Hier findest du kein Foto von mir. Ich lasse bewusst das Werk für mich sprechen. Es ist die wahre Identität dieses Studios.
Wir werden sehen.